85 % der Deutschen unterschätzen ihre Rentenlücke. Wir machen sie sichtbar — und bauen mit dir eine Strategie, die alle vier Vorsorge-Säulen sinnvoll kombiniert. Ohne Provisionsdruck, ohne Glaskugel.
Die typischen Fehler bei der Altersvorsorge fallen erst auf, wenn es zu spät ist. Wir erleben sie wöchentlich. Hier die teuersten — und warum sie alle drei in den meisten Fällen falsch sind.
Sie reicht selten. Das Rentenniveau sinkt seit Jahren, die Beitragsbemessungsgrenze verzerrt die Rechnung, und die Inflation frisst real-Werte schneller, als die Rentenpunkte wachsen. Wer auf 67 plant ohne private Säule, kalkuliert mit 35–50 % Lücke.
Später ist mathematisch fast immer zu spät. 200 €/Monat über 35 Jahre ergeben deutlich mehr als 500 €/Monat über 15. Zinseszins ist nicht „nett extra", sondern der dominante Faktor. Jeder Monat Verzögerung wird teurer als der vorherige.
Eine Kapital-Lebensversicherung ist häufig weder das günstigste Absicherungsprodukt noch das rentabelste Sparprodukt. Eine sauber getrennte Risiko-LV plus separates Invest erreicht in der Regel mehr Rendite bei besserem Schutz.
Wer Altersvorsorge ernst nimmt, baut auf mehreren Säulen — jede mit eigenen Stärken, jede mit eigenen Steuerregeln. Wir bewerten alle vier in deinem konkreten Fall.
Gesetzliche Rente oder Versorgungswerk: Was kommt real netto an? Wir rechnen mit deinen tatsächlichen Beitragszeiten — nicht mit Pauschalen.
Betriebliche Altersvorsorge: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds — mit oder ohne Arbeitgeberzuschuss. Wir prüfen, was sich lohnt.
Private staatlich geförderte Vorsorge: Riester oder Rürup — für wen lohnt sich das tatsächlich? Pauschal-Empfehlungen sind hier fast immer falsch.
Private freie Vorsorge: ETF-Sparplan, private Rentenversicherung, Immobilie als Altersvorsorge, Sachwerte. Flexibilität vs. Förderung — wir wägen ab.
Bring mit, was du hast: Renteninformation, Versorgungswerk-Stand, bestehende Verträge, ggf. Lohnabrechnung mit bAV-Daten. Wir machen daraus eine schriftliche Standortbestimmung mit konkreten Zahlen — kostenlos.
Damit du nicht abstrakt diskutieren musst, hier eine reale Beispielrechnung. 35-jährige Angestellte, mittleres Einkommen, will wissen was sie heute monatlich braucht, damit sie im Ruhestand nicht kürzer treten muss.
Vereinfachte Modellrechnung. Annahmen: 5 % Rendite p. a. (historischer Durchschnitt Welt-Aktien-ETF), 2 % Inflation, lineare Entwicklung. In der echten Beratung rechnen wir mit deinen konkreten Daten.
Die typischen Fragen aus unseren Erstgesprächen — kompakt beantwortet. Für deine individuelle Situation reichen 45 Minuten.
Konkret aufbereitete Detail-Themen mit Beispielrechnungen — direkt nutzbar für deine Situation.
45–60 Minuten am Telefon oder per Video. Du bekommst eine schriftliche Standortbestimmung mit konkreten Zahlen und Strategie — auch wenn du am Ende nichts ändern willst.