Als Beamter spielst du nach eigenen Regeln — Pension, Beihilfe, Dienstunfähigkeit. Aber genau hier passieren die teuersten Beratungsfehler: Standard-Tarife, die für Angestellte gebaut wurden, greifen bei dir nicht richtig.
Wir hören diese Sätze in fast jeder Erstberatung mit Lehrern und Beamten. Sie klingen plausibel — und sind doch der häufigste Grund für lückenhafte Absicherung.
Auf dem Papier 71,75 % — in der Realität oft deutlich weniger. Teilzeitjahre, Elternzeit, spätere Verbeamtung, Inflation. Was am Ende ankommt, weiß kaum jemand exakt.
Stimmt nur, wenn dein Vertrag eine echte Dienstunfähigkeits-Klausel enthält. Bei vielen Tarifen muss man im Schadensfall erst beweisen, dass man gar nichts mehr kann — nicht nur seinen Beruf.
Beihilfe variiert je nach Bundesland, Familienstand und Besoldungsgruppe. Wer den falschen Resttarif wählt, zahlt jahrelang zu viel — oder steht im Ernstfall ohne Leistung da.
Wenn du auch nur bei einer Frage zögerst, lohnt sich eine ehrliche Standortbestimmung.
Weißt du, wie hoch deine Pension netto wirklich sein wird — inkl. Steuer auf Pension und Krankenversicherung?
Enthält dein BU-Vertrag eine echte DU-Klausel für deine Dienstart — oder eine schwammige Standard-Formulierung?
Ist deine PKV beihilfekonform zu deiner aktuellen Besoldungsgruppe und deinem Bundesland?
Hast du eine private Vorsorge, die mit deiner Besoldungserhöhung automatisch wächst?
Sind Elternzeit, Teilzeit oder Sabbatical in deiner Pensionsplanung berücksichtigt?
Was passiert, wenn du vor der Pensionierung dienstunfähig wirst — und nicht erst kurz davor?
Bring einfach mit, was du hast: Besoldungsbescheid, bestehende Versicherungen, evtl. Renteninformation aus Vor-Beamtenzeiten. Wir machen daraus eine schriftliche Bestandsaufnahme — auch wenn du am Ende nichts ändern willst.
45 Minuten am Telefon oder per Video. Du bekommst eine schriftliche Standortbestimmung — auch wenn am Ende keine Empfehlung nötig ist.