Im Versorgungswerk geht es um sehr viel Geld — und um Regeln, die kaum ein Allgemein-Vermittler im Detail kennt. Angestellt, niedergelassen oder Honorararzt: jede Konstellation verlangt eine eigene Strategie.
Wir sehen diese Sätze in fast jeder Erstberatung. Sie wirken professionell — und führen trotzdem regelmäßig zu Vorsorge-Lücken im sechsstelligen Bereich.
Versorgungswerke decken einen wichtigen Teil — aber nicht den gewohnten Lebensstandard. Inflation, Steuerbelastung in der Auszahlungsphase und Beitragsbemessungsgrenzen werden meist unterschätzt.
Bei Operateuren und Klinikärzten ist die abstrakte Verweisung der heimliche Killer. Viele Tarife sind günstig — und im Schadensfall genau deshalb so unbrauchbar.
Deckungssummen, Anzeigepflichten, Tätigkeitsbeschreibungen — wer einmal außerhalb der versicherten Tätigkeit operiert hat, kennt das Problem. Im Schadensfall ist „passt schon" zu spät.
Diese Fragen sind kein Quiz. Sie sind die Punkte, an denen sich entscheidet, ob deine Vorsorge im Ernstfall greift oder nicht.
Weißt du, wie hoch deine Versorgungswerk-Rente netto sein wird — mit Steuer und KV in der Auszahlungsphase?
Enthält deine BU einen Verzicht auf abstrakte Verweisung — und ist „infektionsbedingte" Berufsunfähigkeit abgedeckt?
Ist deine Vermögensschadenhaftpflicht mit der vollen Tätigkeitsbeschreibung deiner Praxis hinterlegt?
Hast du eine private Altersvorsorge, die zusätzlich zum Versorgungswerk Inflations- und Steuerrisiken auffängt?
Bei Niederlassung: ist deine Praxisfinanzierung auf Liquiditätsengpässe (Krankheit, Elternzeit, Renovierung) ausgelegt?
Hast du sauber getrennt, was Privatvermögen ist und was im Risiko der Praxis steht?
Bring mit, was du hast: Versorgungswerk-Stand, BU-Police, VSH-Vertrag, ggf. Praxis-BWA. Wir machen daraus eine schriftliche Standortbestimmung — unabhängig davon, ob du am Ende etwas änderst.
45–60 Minuten am Telefon oder per Video. Du bekommst eine schriftliche Standortbestimmung — auch wenn am Ende keine Empfehlung nötig ist.